Modellrisikomanagement im Jahr 2026: Ein Leitfaden für Banker zur überarbeiteten behördenübergreifenden Richtlinie
Von KI aus dem englischen Original übersetzt. Auf Englisch ansehen
Die neue behördenübergreifende Richtlinie für das Modellrisikomanagement, die am 17. April 2026 in Kraft tritt, wechselt zu einem risikobasierten, prinzipiengeleiteten Rahmenwerk. Sie fordert einen einheitlichen, gesteuerten Lebenszyklus für alle Modelle, einschließlich GenAI, wobei der Nachweis der Governance automatisch generiert werden muss. Databricks bietet eine Referenzarchitektur, um diese überarbeiteten Erwartungen zu erfüllen und die Modellentwicklung und -validierung in einem einzigen, auditierbaren Prozess zu integrieren.
* Was sich geändert hat — Am 17. April 2026 ersetzten die Federal Reserve, FDIC und OCC die SR 11-7, OCC 2011-12, FIL-22-2017 und verwandte BSA/AML-Veröffentlichungen durch ein risikobasierteres, prinzipiengeleitetes Rahmenwerk für das Modellrisikomanagement. * Warum es wichtig ist — Die Aufsichtsbehörden signalisieren, dass Modelle nun eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung von Banken spielen und dass Modellrisiken wie Kredit- oder Marktrisiken gesteuert werden müssen – mit klarer Staffelung, Proportionalität und effektiver Überprüfung. * Was dieser Beitrag enthält — Die Sicht eines Praktikers auf eine Referenzarchitektur auf Databricks, die diese Erwartungen in einen einzigen gesteuerten Lebenszyklus für klassisches ML und GenAI umwandelt, sodass der Nachweis einer guten Governance als Nebenprodukt der normalen Arbeit generiert wird. * Für wen es ist — Leiter von MRM, Validierungsleiter, Risikoexperten und Datenwissenschafts-/KI-Leiter in Banken und anderen regulierten Finanzinstituten.